Archiv der Kategorie: Allgemein

Wie kindgerechter Umgang mit dem Handy geht

Elternkompass-Reihe gibt Rat am 3. Dezember

Der Umgang mit den neuen Medien ist Thema der Elternkompass-Reihe am 3. Dezember. Grafik: Stadt Wertheim

Der Umgang mit den neuen Medien ist Thema der Elternkompass-Reihe am 3. Dezember. Grafik: Stadt Wertheim

Die Reihe „Elternkompass: Kinder begleiten, Kinder fördern“ widmet sich am Montag, 3. Dezember, dem Thema „WhatsApp & Co – Schau hin, was Dein Kind mit Medien macht“. Angesprochen sind Eltern von Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren. Referent ist Diplom-Sozialpädagoge Patrick Wehner. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Wertheimer Rathaus

Die „neuen“ Medien sind zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Lebens geworden. Jedoch bergen Smartphone und Co auch Gefahren, die für Erwachsene und vor allem auch für Kinder nicht immer ersichtlich sind. Eltern sind oft verunsichert, was die Medienerziehung des Nachwuchses angeht. In der Veranstaltung, die Raum für Fragen lassen wird, erläutert der medienpädagogische Referent Patrick Wehner den kindergerechten Umgang mit Smartphones und gibt den Eltern Tipps für den Alltag.

Die Elternkompass-Reihe ist eine Initiative der AG Jugendhilfeplanung Wertheim. Sie informiert in Vorträgen, Seminaren und Workshops zu Fragen der Erziehung und des Familienlebens. Anmeldungen sind möglich bei der Stadtverwaltung bis drei Werktage vor der Veranstaltung unter Telefon 09342/301-310. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei fünf Personen. Der Veranstaltungsraum im Rathaus ist ausgeschildert. Ansprechpartner für weitere Informationen ist bei der Stadt Wertheim Uwe Schlör-Kempf, Telefon 09342/301-310, E-Mail: uwe.schloer-kempf@wertheim.de.

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Eltern bei der Erziehung unterstützen

Elternkompass geht in die siebte Runde

Bürgermeister Wolfgang Stein und Susanne Deivel von der AG Jugendhilfeplanung freuen sich über den Start der siebten Elternkompass-Reihe. Foto: Stadt Wertheim

Die Reihe Elternkompass startet in eine neue Runde. Unter dem Motto „Kinder begleiten, Kinder fördern“ bietet die AG Jugendhilfeplanung zum siebten Mal von Oktober bis Juni acht Themenabende für Eltern zu Fragen der Entwicklung und Förderung von Kindern an. Bürgermeister Wolfgang Stein, Susanne Deivel von der AG Jugendhilfeplanung sowie Uwe Schlör-Kempf, zuständiger Abteilungsleiter in der Stadtverwaltung, haben am Mittwoch das neue Programm im Rathaus vorgestellt.

„Wir wollen die Eltern unterstützen“, betont Bürgermeister Wolfgang Stein. Diese müssten sich immer neuen Herausforderungen stellen zu müssen. Gesellschaftliche Ansprüche, veränderte Familienstrukturen, Erfolgsdruck – das alles drohe in der Kindererziehung zu überfordern. Fachkundige Beratung könne da hilfreich sein kann. Hier setzten die kostenlosen Angebote der Elternkompass-Reihe an, so Stein.

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Forscherkids Wertheim: Umfangreiches Bildungsangebot im ersten Schulhalbjahr

In Forscherferien und Kinderuni können Kinder aus der Region vieles erforschen und lernen

Foto: Im ersten Schulhalbjahr bietet das ehrenamtliche Bildungsangebot Forscherkids des Stadtjugendring Wertheim e.V. wieder viele Möglichkeiten zum forschen und lernen. Unter anderem wird es zwei Robotikkurse geben.

Foto: Im ersten Schulhalbjahr bietet das ehrenamtliche Bildungsangebot Forscherkids des Stadtjugendring Wertheim e.V. wieder viele Möglichkeiten zum forschen und lernen. Unter anderem wird es zwei Robotikkurse geben.

Wertheim. Von Firmeneinblicken über Medien, Robotik und Programmierung bis zum Blick hinter die Kulissen eines Fernsehstudios reicht die Angebotsvielfalt des ehrenamtlichen Bildungsangebot der Forscherkids Wertheim im ersten Schulhalbjahr 2018/19 in den Forscherferien. Die Kinderuni beschäftigt sich mit Themen aus Geografie und Naturwissenschaft. Die Forscherkids sind eine Sparte des Stadtjugendrings Wertheim e.V. Ein Schwerpunkt des Programms wird auf den Themen Nachhaltigkeit und Zukunft liegen.
Erstmals kooperieren die Forscherkids in diesem Schuljahr mit der SRH Fernhochschule. Hinzu kommen zahlreiche weitere Partner.

Forscherferien Herbst
Die Forscherferien Herbst drehen sich um das Thema „Zukunft“. Am Montag, den 29. Oktober gibt es einen Experimentekurs für Schulanfänger, am Dienstag den 30. August bekommen zweit bis Fünftklässler einen Einblick in die Firma SMT in Bestenheid. Am Mittwoch der Herbstferien gibt es für Zweit- bis Fünftklässler zwei besondere Kurse um Mathematik zu erleben. Zum Abschluss der Herbstferien lernen junge Forscher der dritten bis fünften Klasse am Freitag, den 2. November die Grundlagen der Roboterprogrammierung mit Lego Mindstorms Robotern.

Forscherferien Weihnachten
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Sicher und rücksichtsvoll mit dem Linienbus unterwegs

Die Verkehrsgesellschaft gibt Tipps für eine sichere Busfahrt. Foto: Stadt Wertheim

Die Verkehrsgesellschaft gibt Tipps für eine sichere Busfahrt. Foto: Stadt Wertheim

Am 10. September 2018 beginnt das neue Schuljahr. Viele Schülerinnen und Schüler werden dann erstmals eigenständig mit Bus und Bahn zur Schule und wieder nach Hause fahren. Die Verkehrsgesellschaft Main-Tauber (VGMT) gibt einige Tipps, wie man sicher und rücksichtsvoll mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.

1. Rechtzeitig losgehen!

Somit muss man nicht hetzen, kann auf andere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr achten und verpasst den Bus nicht.

2. Abstand zum Bus halten!

Durch den vorbeifahrenden Autoverkehr und anfahrende Busse können Gefahrensituationen an einer Haltestelle entstehen. Deshalb nie an der Haltestelle spielen oder toben. Mit zwei großen Schritten Abstand zur Bordsteinkante an der Haltestelle warten. So kann der Busfahrer auch an einer Haltebucht, in der die Busfront über den Gehweg ausschwenkt, gefahrlos an die Haltestelle heranfahren und sie auch wieder verlassen, da das Busheck ebenfalls ausschwenkt.

3. Sicher einsteigen!

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Mandelberg Grundschule als Referenzschule für Medienbildung vorgestellt

Dertinger Schule ist Vorreiter bei der Medienbildung
Neue Aufgabe als Referenzschule für den ganzen Landkreis

Als Referenzschule für Medienbildung wurde die Mandelberg-Grundschule Dertingen mit der notwendigen Technik ausgestattet. Das Bild zeigt bei der Präsentation (von links) Bürgermeister Wolfgang Stein, Rektor Tobias Spielmann und Lehrerin Julia Löffler. Foto: Stadt Wertheim

Als Referenzschule für Medienbildung wurde die Mandelberg-Grundschule Dertingen mit der notwendigen Technik ausgestattet. Das Bild zeigt bei der Präsentation (von links) Bürgermeister Wolfgang Stein, Rektor Tobias Spielmann und Lehrerin Julia Löffler. Foto: Stadt Wertheim

Die Mandelberg-Grundschule in Dertingen ist Referenzschule für Medienbildung in dieser Schulart im Main-Tauber-Kreis. Am Freitag wurden das Projekt und die dafür notwendige Technik einem großen Kreis an Interessierten vorgestellt und demonstriert. Rund 43.000 Euro hat die Stadt dafür investiert. Nimmt man noch die Verkabelung dazu, dann sind es sogar gut 160.000 Euro.

Zwischen 35 und 40 Minuten verbringt ein typischer Grundschüler täglich online, verriet Rektor Tobias Spielmann. Zum weit überwiegenden Teil schauen die Kinder Filme an, viele spielen, aber gut 14 Prozent suchen auch gezielt nach Informationen. „Die Digitalisierung, die neuen Medien, haben längst auch hier Einzug gehalten“ und weil so viele Mädchen und Jungen Zugriff auf entsprechende Geräte haben, kommt der Medienerziehung schon in der Grundschule so große Bedeutung zu.

Bürgermeister Wolfgang Stein zeigte sich stolz, dass die Mandelberg-Grundschule in Dertingen „Referenzgrundschule“ für den gesamten Main-Tauber-Kreis ist. Die Grundvoraussetzung wurde mit der Verkabelung der Bildungseinrichtung bereits im Jahr 2014 geschaffen. Danach griff die damalige Schulleiterin Susanne Keupp das Modellprojekt auf, ihr Nachfolger Tobias Spielmann führte es weiter. Im April 2016 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt, dem Landes- und dem Kreismedienzentrum sowie dem Staatlichen Schulamt unterzeichnet. Die Beschaffung der notwendigen Hard- und Software sowie der Präsentationstechnik folgte.

Als Referenzschule ist es nun Aufgabe der „Dertinger“, interessierte Schulen, Lehrkräfte und Schulträger beim Einstieg in die Medienbildung in der Grundschule zu beraten, über Entwicklungen im medienpädagogischen Bereich zu informieren und erarbeitete Materialien bereitzustellen. „Dafür sind wir gut, nein sehr gut ausgestattet“, betonte Schulleiter Spielmann.

An den anwesenden Schulamtsdirektor Alois Schmitt richtete Bürgermeister Stein die freundliche, gleichwohl nachdrückliche Aufforderung, die zusätzlichen Aufgaben sollten sich in zusätzlichen Lehrerstunden niederschlagen. Der ließ den Ball allerdings nicht lange in seinem Spielfeld liegen. „Dafür braucht es die Politik“, machte er klar.

Lehrerin Julia Löffler, die an der Mandelberg-Grundschule zusammen mit ihrer Kollegin Katrin Cruse für das Thema zuständig ist, demonstrierte einige Programme und was man damit „anstellen“ kann. Viel Beifall verdienten sich die Drittklässlerinnen Jenna und Nina, die sich vor großes Publikum wagten, um diesem ein Ergebnis ihrer Arbeit vorzustellen. Für kräftige Lacher sorgte ein leider zu kurzer Ausschnitt aus dem von den damaligen Erstklässlern hergestellten bebilderten Hörspiel „Lotte und das Unzelfunzel“. Da war die Frage, die Tobias Endres, der medienpädagogische Berater des Kreismedienzentrums, anschließend stellte, nämlich „braucht man das?“ eigentlich schon beantwortet. „Die Wirklichkeit hat sich verändert, ob uns das gefällt oder nicht“, stellte er fest. Man dürfe die Augen davor nicht verschließen.

Anke Leucht, Regionalbetreuerin beim Landesmedienzentrum, lobte die Dertinger. Sie hätten schon viel erreicht. Die hier entwickelten Konzepte werden landesweit zur Verfügung gestellt, denn in diesem Fall ist „Abschauen erlaubt“.